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Die Jenaer Hochschulgruppe der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN-Hochschulgruppe) wurde offiziell am 3. November 2007 gegründet und ist aus der bereits mehrere Jahre zuvor entstandenen Model United Nations-Hochschulgruppe hervorgegangen. Diese organisierte und bereitete die Teilnahme einer Jenaer studentischen Delegation an den World Model United Nations-Konferenzen 2005 in Edinburgh, 2006 in Peking und 2007 in Genf inhaltlich vor. Im Jahr 2012 unterstützen wir die WorldMUN-Delegation bei ihrer Mittelakquise für die WorldMUN 2012 in Vancouver.

Doch die Aufstellung und Vorbereitung einer ausgewählten und an Teilnehmern begrenzten Gruppe für ein einmal jährlich stattfindendes UN-Planspiel war uns auf Dauer nicht genug. Unser Anliegen ist es, auch eine breitere Öffentlichkeit an unserer Universität und in unserer Stadt die Tätigkeitsfelder und vor allem die Philosophie der Vereinten Nationen näherzubringen, über ihre Arbeit und ihre Entscheidungen sowohl aus menschlicher als auch aus wissenschaftlicher Perspektive zu informieren.

Die DGVN-Hochschulgruppe ist ein interdisziplinärer und überparteilicher Zusammenschluss von Studenten, Absolventen und Mitarbeitern der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Jeder, der sich mit den Zielen und Wertvorstellungen der Vereinten Nationen identifiziert und die Arbeit der Hochschulgruppe bei verschiedenen UN-bezogenen Projekten unterstützen möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Dabei ist es egal, ob du Politikwissenschaftler, Jurist, Biologe, Mediziner oder Physiker, ob du Deutscher, Amerikaner, Chinese oder Iraner, ob du sozialistisch, grü, liberal, sozial- oder christdemokratisch eingestellt bist. Von einer möglichst breiten Sichtweise auf die Arbeit der UN profitiert die gesamte Hochschulgruppe. Wir leben den Geist der Vereinten Nationen auch im Kleinen.


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2011-10-06-pr-003

Unsere Arbeit umfasst dabei das gesamte Spektrum UN-bezogener Thematiken. Der Fokus richtet sich also nicht nur auf spezifische, durch Unterorganisationen der Vereinten Nationen vertretene Kernbereiche wie UNICEF oder UNHCR, sondern vor allem auf Probleme und Lösungsstrategien, welche ein Zusammenspiel aller relevanten UN-Institutionen und oftmals auch die gemeinsame Arbeit mit anderen internationalen Organisationen oder NGOs erfordern.

Unterstützt werden wir bei unseren Projekten von Prof. Dr. Manuel Fröhlich, Professor am Institut für Politikwissenschaft für Internationale Organisationen und Globalisierung, sowie Mitglied des DGVN-Bundesvorstandes.